Geschichte im überblick

2018

Im Zuge des Neujahrsempfanges wird die Gilde durch den Bürgermeister für die Verdienste zum Stadtleben ausgezeichnet.

2017

Jubiläumsschützenfest 300-Jahre Schützengilde Hainichen. Zum Schützenkönig schoss sich Manuel Waschtowitz. Jubiläumskaiser wird Michael Kellig.

 

2016
Egbert Liebold, erster Direktor der Gilde seit 2002 tritt nicht wieder zur Wahl an. Erster Direktor wird Matthias Liebold.
2015
Siebtes Schützenfest der Gilde. Zum Schützenkönig schoss sich Lars Hermann.
2014
Gedenkveranstaltung zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren.
2013
Sechstes Schützenfest der Gilde. Zum König schoss sich Egbert Liebold.
2012
10-jähriges Gründungsjubiläum der Gilde mit Festakt im Rathaussaal.
2011
Fünftes Schützenfest der Gilde. Zum Schützenkönig schoss sich Matthias Liebold.

Teilnahme der Gilde am 200-Jährigem Jubiläum des Bürgerschützenvereins Dorf-Hervest in Dorsten.
2010
825-Jahrfeier Hainichen.

Die Gilde ist Ausrichter des 2. Kreisschützentreffens des Schützenkreises IV. Michael Kellig wird Kreisschützenkönig.
2009
Viertes Schützenfest der Gilde. Nunmehr im Zuge des Parkfestes. Zum Schützenkönig schoss sich Ulf Schindler.

Einführung der Königsordnung.
2007
Teilnahme am Treffen der Sächs. Schützenvereine in Waltersdorf. Unser Mitglied Lars Hermann schießt sich zum Landesadlerschützenkönig.

Drittes Schützenfest der Gilde. Zum Schützenkönig schoss sich erneut Michael Kellig.
2006
Das Schützenhaus wird im Inneren fertig gestellt.
2005
Zweites Schützenfest der Gilde. Zum Schützenkönig schießt sich Michael Kellig.

Erster Besuch der Gilde bei einem Dorstener Schützenfest.
2004
Am 12. Juni wurde unsere jetzige Vereinsfahne in der Trinitatiskirche feierlich geweiht.
2003
Erstes Schützenfest nach der Wiedergründung. Schützenkönig wird Günter Zahn.
2002
Gründung der „Privilegierten Schützengilde zu Hainichen 1717 e.V.“ am 16. Februar im Rathaussaal Hainichen.
2001
Erste Überlegungen die Gilde wieder auferstehen zu lassen.
> 2000
Jagdverein führt Vogelschießen im Park durch.
1992
Jagdverein Hainichen besucht das Schützenfest des Allg. Bürgerschützenvereins Dorsten Feldmark I + II.
1989
Politische Wende.
1949
Gründung der DDR.
1945
Ende des Zweiten Weltkrieges, Besetzung durch die Rote Armee.
1939
Beginn des Zweiten Weltkrieges, Einstellung aller Vereinsaktivitäten.
1921
200-Jähriges Gründungsfest.
1914
Beginn des Ersten Weltkrieges
1899
25-Jähriges Fahnenjubiläum.
1898
Die Gilde wird Mitglied im Wettiner Schützenbund:

Urkunde
1889
Ausrichtung des Mittelsächsischen Gaufestes.
1877
Auch Nichtbürger können nun Mitglied der Gilde werden.
1875
Audienz der Gilde bei König Albert in Dresden.
1874
König Albert stiftet eine neue Vereinsfahne.
1871
Einweihung der neuen Schießbahn am „Blauen Stein“.
1863
Ein Brand zerstört das Schießhaus auf der Gellertstraße.
1857
Änderung der Uniformen.
1850
Die Gilde wählt einen Direktor, welcher die Interessen gegen Stadt und Staat vertritt.
1849
Bürgerliche Revolution in Sachsen.
1848
Gründung des Militärvereins in Hainichen.
1828
Gründung der Kommunalgarde in Hainichen.
1827
König Anton der Gütige stiftet der Gilde eine Vereinsfahne.
1815
Erster Pfingstauszug nach dem Ende der Napoleonischen Kriege.
1809
Gefecht von Marbach an dem die Schützengilde beteiligt war.
1805
Die Gilde wird ab sofort zu militärischen Hilfsdiensten heran gezogen.
1803
Gründung der Grenadierkompanie und der Jägerkompanie.
1732
Die „Ordnung und Gesetze der Büchsen- und Scheibenschützengesellschaft zu Hainichen“ werden erlassen. In dieser ist eine Organisation der Schützen als Gilde zu erkennen. Die Ordnung wird lehnsherrlich bestätigt. Damit wird die Gilde zur Privilegierten Schützengilde. Für polizeiliche Hilfsdienste und Feuerwachen erhält die Gilde Geldzuwendungen.
1717
Nach Ende des 30-jährigen Krieges erstmals wieder eine Erwähnung eines Königsschießens. Damit ist dies die älteste Erwähnung und gilt als unser Gründungsdatum.
1644
Stadtbrand, Unterlagen der „Büchsen und Scheibenschützengesellschaft zu Hainichen“ sind verloren gegangen.
1634/
1637
Bürger Hainichens fliehen vor feindlichen Truppen nach Döbeln bzw. Freiberg.

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